| Würzburg | Dieser Text beschreibt Würzburg. Der untere Text beinhaltet die Würzburg Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Würzburg Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Würzburg fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Würzburg möglichst ausführlich zu halten.
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Würzburg Artikel
Würzburg ist eine kreisfreie Stadt in Bayern am Mainufer. Sie ist Sitz der Regierung von Unterfranken, des Bezirks Unterfranken und des Landkreises Würzburg. Gegenwärtig hat die Stadt ungefähr 132 Tausend Einwohner und steht damit nach München, Nürnberg, Augsburg und Regensburg an 5. Stelle unter den Großstädten des Freistaates. Gleichzeitig ist Würzburg nach Nürnberg die zweitgrößte Stadt und ein Zentrum Frankens.
Die Stadt ist Bischofssitz der katholischen Diözese Würzburg sowie wichtiger Eisenbahnknotenpunkt mit Rangierbahnhof beim nordwestlichen Nachbarort Veitshöchheim. Würzburg bildet eines der 23 Oberzentren des Freistaates Bayern. Nächst größere Städte sind Frankfurt am Main ungefähr 120 km nordwestlich und Nürnberg ungefähr 115 km südöstlich.
Die Einwohnerzahl der Stadt Würzburg überschritt 1934 die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde. Nach der Gemeindereform Anfang der 1970er Jahre, bei der u.a Lengfeld, Ober- und Unterdürrbach sowie Versbach und Rottenbauer eingemeindet wurden, entwickelte sich Würzburg zu einer dynamischen Stadt. In dem Jahr 2004 begeht Würzburg seine 1300-jähriges Stadtjubiläum.
Die Würzburger Residenz mit Hofgarten und Residenzplatz wurde 1981ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen
Buch-Tipp: Das große Wimmelbilderbuch. Durch Stadt und Land. Maxiausgabe (Bilderbücher) Der Kauf hat sich gelohnt! Ich finde das Buch toll. Es ist schön gezeichnet, besonders die Personen in ihren Tätigkeiten. Es sind wirklich hunderte kleine Geschichten in diesem Buch versteckt. Ab und zu ist die Geschichte der Bilder ein wenig verrückt, aber ich finde das eher positiv. So kann man seiner Phantasie freien lauf lassen, zB woher... | |
Würzburg liegt zu beiden Seiten des Mains in dem mittleren Maintal. Die Stadt wird überragt von der Festung auf dem Marienberg auf der westlichen Höhe einer Muschelkalkplatte, in die sich der Main eingesenkt hat.
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Würzburg. Sie werden in dem Uhrzeigersinn, beginnend in dem Norden, genannt und gehören alle zu dem Landkreis Würzburg:
Veitshöchheim, Rimpar, Estenfeld , Rottendorf, Gerbrunn, Randersacker, Eibelstadt , Reichenberg, Eisingen, Höchberg Waldbüttelbrunn und Zell am Main
Buch-Tipp: Der König der purpurnen Stadt. wundervolle Lesestunden auf beinahe 1 Tausend Seiten!!! Rebecca Gable führt durch einige Jahre des Londoner Jonah Durham. Dieser wird trotz aller Schwierigkeiten mit seinem Vetter Rupert Hillock, der auch sein Lehrherr ist, zu einem angesehenen und reichen Tuchhändler - auch Dank seiner guten Verbindung zu dem Hof und dort speziell zu Königin Philippa.... |
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Das Stadtgebiet von Würzburg ist in 13 Stadtbezirke eingeteilt, die sich weiter in insgesamt 25 Stadtteile gliedern. Die Stadtbezirke und Stadtteile sind fortlaufend nummeriert. Bei der folgenden Übersicht sind die Stadtteile mit ihren Nummern den 13 Stadtbezirken zugeordnet:
- 01 Altstadt
- 01 Dom
- 02 Neumünster
- 03 Peter
- 04 Innere Pleich
- 05 Haug
- 06 Äußere Pleich
- 09 Rennweg
- 17 Mainviertel
- 02 Zellerau
- 03 Dürrbachtal
- 07 Dürrbachau
- 22 Unterdürrbach
- 23 Oberdürrbach
- 04 Grombühl
- 05 Lindleinsmühle
- 06 Frauenland
- 10 Mönchberg
- 11 Frauenland
- 12 Keesburg
- 07 Sanderau
- 08 Heidingsfeld
- 09 Heuchelhof
- 10 Steinbachtal
- 15 Steinbachtal
- 16 Nikolausberg
- 11 Versbach
- 12 Lengfeld
- 13 Rottenbauer
Buch-Tipp: Die Stadt der träumenden Bücher. Ein Roman aus Zamonien von Hildegunst von Mythenmetz Eine wahrhaftig wunderschöne Libeserklärung ans Lesen! Ich muss zugeben, "Die Stadt der träumenden Bücher" ist das erste Buch, das ich von Käpt'n Blaubär-Erfinder Walter Moers gelesen habe. Lange stand ich in dem Buchladen dafür und überlegte mir, ob ich es kaufen soll. Schon die Umschlagsgestaltung gefiel mir dann doch so gut, dass ich das Buch... |
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Buch-Tipp: Die drei ???. Stadt der Vampire (drei Fragezeichen) Das Buch " Die drei ???. Stadt der Vampire (drei Fragezeichen)" ist leider ohne Beschreibung. Klicken Sie auf den Link über diesem Text um zu der Seite des Buchhändlers zu gelangen. Beim Klicken ö ffnet sich automatich ein neues Fenster mit dem Entsprechenden Buch. |
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Folgende ehemals selbständige Städte und Gemeinden wurden nach Würzburg eingemeindet:
Buch-Tipp: Gebrauchsanweisung für Rom. Besser als jeder Reiseführer Das Buch war für mich eine Offenbarung. Als Italienischdozentin und Romliebhaberin habe ich es verschlungen. Obwohl ich schon viel über Rom gelesen habe und ein Jahr lang selbst das Glück hatte, die Stadt und ihre Einwohner vor Ort in ihrem Alltag auf mich wirken zu lassen, gab mir das Buch noch zahlreiche, gut recherchierte... |
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Einwohnerzahlen nachdem jeweiligen Gebietsstand. Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter bzw. der Stadtverwaltung selbst.
¹ Volkszählungsergebnis
Buch-Tipp: Märchenmond. Bild am Sonntag-Fantasy-Bibliothek Band 1 Ich habe ja schon viel von Hohlbein gelesen aber das war mit Abstand der beste. Eigentlich dachte ich, sei ich aus dem Alter der Märchen schon lange raus. Aber dieses Buch ist so faszinierend geschrieben, daß ich es nicht aus der Hand legen konnte. Absolut schön geschrieben. Man versinkt in eine völlig andere Welt und kann vom nicht stets so... |
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Würzburg wurde 741/742 Sitz eines Bistums, das sich neben seinem geistlichen Gebiet bald auch ein weltliches Herrschaftsgebiet schaffen konnte (Fürstbistum bzw. Hochstift Würzburg). Oberster Herr dieses Territoriums war der Bischof.
Die Reformation konnte in dem Bistum zunächst Fuß fassen, wurde dann aber vor allem durch die Gegenreformation ab 1586 stark unterdrückt. Die Anhänger des Luthertums wurden aus der Stadt verbannt. Während der schwedischen Besatzung konnten die Protestanten vorübergehend wieder Fuß fassen. 1633 wurde ihnen für ein Jahr sogar der Dom eingeräumt.
Doch brachte erst das bayerische Religionsedikt von 1803 eine Gleichbehandlung beider Konfessionen. In dem selben Jahr erhielten die Protestanten die Kirche des säkularisierten St. Stephans-Klosters. Später wurden weitere Gemeinden gegründet.
Alle Gemeinden gehören von Anfang an zur Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und sind Teil des Dekanats Würzburg innerhalb des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg. Heute haben auch verschiedene Freikirchen in Würzburg ihre Gemeinden gegründet.
Das 1802 säkularisierte Fürstbistum Würzburg wurde 1821 als eigenständiges Bistum innerhalb der Kirchenprovinz Bamberg neu umschrieben. Innerhalb dieses Bistums gehören heute die Pfarrgemeinden der Stadt zu den Dekanaten "Würzburg/Stadt", "Würzburg links des Mains" und "Würzburg rechts des Mains".
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Die Stadt wurde schon von Anfang an vom Rat und vom Bürgermeister verwaltet. Der Rat ist seit 1256 bezeugt. An dessen Spitze stand der Schultheiß. Da Würzburg Bischofssitz war, gab es später einen sog. "alten Rat" und einen "neuen Rat". Der Alte Rat, auch Oberrat genannt, war die bischöfliche Aufsichtsbehörde, der neue Rat hatte kaum Befugnisse.
Nach dem Bauernkriegen wurden die bürgerlichen Freiheiten nahezu ganz eingeschränkt. An der Spitze der Stadt stand fortan der vom Bischof eingesetzte Stadtschultheiß. Anfang des 18. Jahrhunderts wurden der innere und der äußere Rat zu einem Kollegium vereinigt. 1818 erhielt die Stadt jedoch durch das Bayerische Gemeindeedikt wieder ihre Selbstverwaltung. An der Spitze der Stadt stand fortan der Erste Bürgermeister, der ab 1920 den Titel Oberbürgermeister erhielt.
Die Stadtoberhäupter Würzburgs seit 1797
Buch-Tipp: Tintenherz. Tintenwelt 01 Super, Cornelia!!! Ich bin elf Jahre, heiße Hannah Schapfl und bin sehr, sehr begesitert von Tintenherz. Als ich anfing zu lesen, konnte ich mich kaum mehr losreißen. Ein super toller Fantasy-roman. Fünf Sterne reichen kaum als Bewertung. Ein solcher Schatz an Worten. Unglaublich! Die Personen, spannend und magievoll beschrieben und ihr Wesen,... |
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Das Wappen der Stadt Würzburg zeigt in Schwarz eine schräg gestellte, eingekerbte, von Rot und Gold gevierte Fahne an silberner Lanzenstange. Die Stadtflagge ist Rot-Gelb mit aufgelegtem Wappen.
Die Fahne als Ortswappen taucht seit dem zweiten Drittel des 16. Jahrhunderts auf. Es handelt sich um die Fahne des alten Herzogtums Franken, jedoch in anderer Farbgebung. Ferner war die Fahne des Herzogtums nicht geviert. Seit 1570 wird die Fahne auch ausnahmslos in den Siegeln der Stadt benutzt.
Buch-Tipp: Tod eines Lehrers. super dieses ist das zweite buch, das ich von andreas franz gelesen habe. ist genauso spannend und gut wie das erste. die beschreibungen der personen, einfach supergut. man kann sich in die einzelnen personen, ob polizei, opfer oder täter sehr gut rein versetzen. das nächste buch ist schon gekauft. kann ca. jedem krimifan diese bücher empfehlen.... |
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Die Stadt Würzburg unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:
- Caen (Frankreich), seit 1962
- Dundee, Schottland (Vereinigtes Königreich), seit 1962
- Rochester, Bundesstaat New York, (Vereinigte Staaten von Amerika), seit 1966
- Mwanza (Tansania), seit 1966
- Otsu (Japan), seit 1979
- Salamanca (Spanien), seit 1980
- Suhl (Thüringen), seit 1988
- Umea (Schweden), seit 1992
- Bray (Republik Irland), seit 2000
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Wirtschaft und Infrastruktur | |
Die Stadt ist hauptsächlich durch ihre Hochschulen, die Julius-Maximilians-Universität, die Musikhochschule und die Fachhochschule geprägt. Sie beschäftigen über 5.500 wissenschaftliche und technische Angestellte und Beamte sowie Versorgungs- und Verwaltungspersonal (Stand: 2003). Nächstgrößter Arbeitgeber mit etwa 5 Tausend Angestellten und Beamten ist die Stadt Würzburg selbst. Größter industrieller Arbeitgeber ist die Koenig & Bauer AG (KBA), einem Hersteller von Druckmaschinen.
Industrie und Gewerbe sind zumeist kleine und mittelständische Betriebe in den Industriegebieten Hafen, Aumühle und Würzburg-Ost.
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Durch das südliche Stadtgebiet führt in West-Ost-Richtung die Bundesautobahn A 3 Frankfurt-Nürnberg. In dem Osten der Stadt führt die Bundesautobahn A 7 Ulm-Kassel vorbei. In dem Südwesten endet die Autobahn A 81, die von Singen-Stuttgart kommt. Durch das Stadtgebiet führen die Bundesstraßen B 8, B 13, B 19 und B 27.
Den öffentlichen Personennahverkehr versorgen mehrere Straßenbahn- und Buslinien der Würzburger Straßenbahn GmbH sowie Buslinien der Allgemeinen Personennahverkehrs-GmbH (APG), die einen gemeinsamen Tarif- und Verkehrsverbund bilden, innerhalb dessen alle Linien zu einheitlichen Preisen zu benutzen sind.
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In Würzburg unterhält der Bayerische Rundfunk das Regionalstudio Mainfranken und auf der Frankenwarte eine Sendeanlage für UKW, Mittelwelle und TV mit einem gegen Erde isolierten, abgespannten Stahlfachwerkmast[1] (http://www.structurae.de/de/structures/data/s0013367/index.cfm).
Bis 1999 wurde für den Mittelwellensender die Sendefrequenz 520 kHz genutzt. Diese Frequenz liegt nicht in dem offiziellen Mittelwellenband und somit konnte der ca. 200 Watt starke Würzburger Sender, der zusammen mit dem gleich starken Sender in Hof in dem Gleichwellenbetrieb betrieben wurde, gut zu dem Test der Ausbreitungsbedingungen in dem Mittelwellenbereich genutzt werden. Da aber viele moderne Radios die Frequenz 520 kHz nicht mehr empfangen konnten, erfolgte 1999 eine Frequenzänderung auf 729 kHz.
Auf der Frankenwarte betreibt auch die Deutsche Telekom AG eine Rundfunkübertragungsstelle mit zwei abgespannten Stahlfachwerkmasten von 118 Metern und 85 Metern Höhe.
Ferner besteht dort die private "Funkhaus Würzburg Studiobetriebs GmbH", welche die beiden Hörfunkprogramme "Radio Gong" und "Radio Charivari" veranstaltet.
Desweiteren gibt es seit 1987 noch einen lokalen Fernsehsender namens "TV Touring".
Der AFN sendet ebenfalls in Würzburg von einem kleinen, gegen Erde isolierten, abgespannten Stahlfachwerkmast, auf dem Areal der US-Streitkräfte auf der Mittelwellenfrequenz 1143 kHz und der UKW-Frequenz 104,8 MHz.
Als Tageszeitungen erscheinen die "Mainpost Würzburg" und das "Volksblatt".
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Turm der Julius-Maximilians-Universität
- Julius-Maximilians-Universität, Erstgründung 1402, Neu-Gründung 1582, eine der ältesten und traditionsreichsten Universitäten Deutschlands, seit 1802 bayerische Universität
- Hochschule für Musik Würzburg, gegründet als öffentliche Musikanstalt an der Universität, ist sie die älteste Musikausbildungsstätte Deutschlands. 1821 wurde sie Königliches Musikinstitut, 1875 Königliche Musikschule, 1912 Königliches Konservatorium der Musik, 1921 Bayerisches Staatskonservatorium und anschließend Bayerische Fachakademie für Musik. 1973 erhielt sie ihre heutige Form und ihren jetzigen Namen.
- Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt; gegründet 1971 aus einem Polytechnikum mit Abteilungen in Würzburg und Schweinfurt. Ab 1995 wurde die Abteilung Aschaffenburg angegliedert, die sich jedoch bereits am 1. Oktober 2 Tausend wieder selbständig machte.
- Fraunhofer-Institut für Silicatforschung (ISC)
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Kultur und Sehenswürdigkeiten | |
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- Mainfrankentheater Würzburg, Drei-Sparten-Theater
- Bockshorn! in dem Kulturspeicher - Kabarett, Theater u.a.
- Theater am Neunerplatz
- Theater Chambinzky - Boulevardtheater
- theater ensemble Experimentelles, Traditionelles, Absurdes Theater
- Theater Spielberg - Kinder und Jugendtheater,
- Werkstattbühne
- Plastisches Theater Hobbit - Figurentheater, Maskentheater
- Würzburger Kasperhaus - Traditionelles Kaspertheater in dem Gewölbekeller
- blackboX - theater für tanz
- tanzSpeicher - theater für zeitgenössischen tanz
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- Museum am Dom - Moderne und zeitgenössische Künstler (Joseph Beuys, Otto Dix, Käthe Kollwitz) sowie alte Meister (u. a. Tilman Riemenschneider)
- Domschatz - Museum der Diözese Würzburg (Grabbeigaben, Goldschmiedearbeiten und liturgische Gewänder)
- Fürstenbaumuseum - fürstbischöfliche Wohnräume, Schatzkammer und Abteilung Stadtgeschichte Würzburgs
- Hofspitalkirche "Spitäle" - in der spätgotischen 1789 umgebauten Kapelle des ehemaligen Hofspitals befindet sich die Galerie Spitäle mit Wechselausstellungen zeitgenössischer Künstler
- Museum in dem Kulturspeicher - eröffnet am 22. Februar 2002 in einem ehemaligen Getreidespeicher in dem Alten Hafen, beherbergt es die Kunstsammlung der ehemaligen städtischen Galerie und die private Sammlung Peter C. Ruppert, eine der bedeutendsten Sammlungen Konkreter Kunst
- Kunstschiff "Arte Noah" - Wechselausstellungen zeitgenössischer Künstler
- Mainfränkische Museum auf der Festung Marienberg - Sammlung fränkischer Kunstwerke, darunter Plastiken von Tilman Riemenschneider; vorgeschichtliche Sammlung; Zeugnisse fränkischer Weinkultur, Volkskunde
- Martin-von-Wagner-Museum der Universität Würzburg mit Antikensammlung, Gemäldegalerie und Graphischer Sammlung
- Mineralogisches Museum - Edelsteine, Mineralien, Kristalle, Erze und Meteoriten
- Röntgen-Gedächtnisstätte - zeigt das Originallabor, im Wilhelm Conrad Röntgen die nach ihm benannten Röntgenstrahlen entdeckte
- Siebold-Museum - Ständige Sammlung und Wechselausstellungen u.a. mit Exponaten aus dem Nachlass des Würzburger Japanforschers Philipp F. von Siebold
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- Alte Mainbrücke erbaut 1473-1543 mit Heiligenfiguren um 1730
- Alte Universität
- Alter Kranen am Kranenkai. Erbaut 1772-1773 von Balthasar Neumanns Sohn.
- Bürgerspital zu dem Hl. Geist
- Falkenhaus am Markt Ehemaliges Gasthaus mit Stuckdekoration aus dem Jahre 1751, heute Tourist Information und Stadtbücherei
- Festung Marienberg (auch Marienfeste genannt), das Wahrzeichen der Stadt mit Mainfränkischem Museum, größte Sammlung von Skulpturen des Bildhauers Tilman Riemenschneider
- Grafeneckart und Rathaus mit Vierröhrenbrunnen
- Hof Conti
- Hofgarten der Residenz
- Höfe und Bürgerhäuser, Unterer Markt und Gressengasse
- Juliusspital
- Residenz (UNESCO-Weltkulturgut), erbaut 1720-1744 von Balthasar Neumann
Würzburger Residenz (vom Hofgarten aus)
- Roter Bau
- Rückermainhof
- Kirchen
- Dom St. Kilian
- Neumünster
- Franziskanerkirche
- Hofkirche der Residenz
- Stift Haug
- Augustinerkirche
- Don-Bosco-Kirche
- Deutschhauskirche
- Heilig Kreuz
- Hofspitalkirche
- St. Burkard
- Käppele Wallfahrtskirche Sankt Maria auf dem Nikolausberg, erbaut 1747-1750 von Balthasar Neumann
- St. Peter
- St. Stephan
- St. Johannis
- St. Gertraud
- Martin-Luther-Kirche
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Sonstige Sehenswürdigkeiten | |
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Regelmäßige Veranstaltungen |
- Januar: Internationales Filmwochenende
- März/April: Frühjahrsvolksfest, Stadtmarathon (ab 2005)
- Mai: Africa-Festival, Stadtmarathon (bis 2004)
- Mai/Juni: Würzburger Weindorf
- Juni: Kunstmarkt, Umsonst und Draußen Festival
- Juni/Juli: Mozart-Fest
- Juli: Kiliani-Volksfest
- August: Historische Bürgermahlzeit
- August/September: Fürstbischöfliche Hofmusiktage
- September/Oktober: Mainfranken-Messe sowie Winzerfest
- September: Stadtfest und Theaterfest
- Oktober/November: Würzburger Kabarett-Tage
- November: "Würzburger Bachtage"
- Dezember: Weihnachtsmarkt
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Ehrenbürger der Stadt Würzburg in der Reihenfolge der Verleihung des Ehrenbürgerrechts:
- 1819: Georg Josef von Seuffert , Bezirksgerichtsdirektor
- 1819: Dr. Johann Adam von Seuffert , Professor an der Universität
- 1819: Dr. Wilhelm Josef Behr , Professor der Rechte
- 1819: Rudolf Graf von Rechteren-Limpurg , Generalmajor
- 1824: Arnold Friedrich Ritter von Mieg , Ministerialrat
- 1830: Dr. Lukas Schönlein , Arzt
- 1837: Georg Thomas Haaf , geistlicher Rat und Pfarrer
- 1837: Eleonore Landgräfin von Hessen-Rotenburg , Wohltäterin
- 1838: Dr. Franz Horn , Rektor der Kreisgewerbeschule
- 1851: Dr. Josef Fröhlich , Gründer der Musikschule
- 1851: Johannes Bolongaro Crevenna , Kaufmann und Fabrikant
- 1856: Ludwig Wickenmayer , Stadtpfarrer zu St. Gertrud
- 1857: Martin von Wagner , Direktor der Akademie der bildenden Künste
- 1857: Jakob Huth , Weinhändler
- 1858: Dr. Wilhelm Scanzoni von Lichtenfels , Professor
- 1866: Dr. Ludwig Weis , Erster Bürgermeister
- 1866: Dr. Friedrich August Freiherr von Zu-Rhein , Staatsrat, Präsident der Regierung von Unterfranken
- 1871: Jakob Freiherr von Hartmann , Generalkommandant
- 1891: Dr. Josef von Schork , Erzbischof von Bamberg
- 1892: Dr. Albert von Koeliker , Universitätsprofessor
- 1899: Dr. Friedrich Graf von Luxburg , Präsident der Regierung von Unterfranken
- 1902: Dr. Franz Josef von Stein , Erzbischof von München
- 1911: Dr. Friedrich Prym , Universitätsprofessor
- 1913: Philipp Ritter von Michel , Oberbürgermeister
- 1916: Dr. Friedrich Ritter von Brettreich , Staatsminister
- 1921: Dr. Wilhelm Conrad Röntgen, Universitätsprofessor
- 1948: Dr. h.c. Hans Löffler , Oberbürgermeister
- 1961: Dr. Frank Stadelmayer , Oberbürgermeister
- 1995: Gerda Laufer , Mitglied des Stadtrats, Bezirksrats und Landtags
- 2000: Maitre Jean-Marie Girault , Oberbürgermeister von Caen (Frankreich)
- 2000: Dr. Hans-Bernhard Bolza-Schünemann , Unternehmer, Präsident der IHK
Ehrenbürger von Heidingsfeld:
- 1901: Franz Otto , Altbürgermeister von Heidingsfeld
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Söhne und Töchter der Stadt | |
Die folgende Übersicht enthält bedeutende, in Würzburg geborene Persönlichkeiten chronologisch aufgelistet nachdem Geburtsjahr. Ob die Personen ihren späteren Wirkungskreis in Würzburg hatten oder nicht ist dabei unerheblich. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
- um 1470, Matthias Grünewald, †August 1528 (?) in Halle/Saale (?), Maler (Isenheimer Altar)
- 1745, 22.08, Heinrich Freiherr von Warnsdorf alias Philipp Ernst Freiherr von Warnsdorf, †17. Februar 1817 in Fulda, Päpstlicher Administrator in Fulda 1814-1817
- 1749, 15.06, Georg Joseph Vogler (Abbé Vogler), †6. Mai 1814 in Darmstadt, Komponist (Kirchenmusik u.a.) und Theologe
- 1758, 14. März, Adam Friedrich Freiherr von Groß zu Trockau , †21. März 1840 in Würzburg, Apostolischer Vikar in Bamberg 1812-1821 und Bischof von Würzburg 1821-1840
- 1761, 20.01, Lothar Anselm Freiherr von Gebsattel , †1. Oktober 1846 in Mühldorf am Inn, Erzbischof von München und Freising 182-46
- 1761, 17.02, Philipp Franz von Siebold, †18. Oktober 1866 in München, deutscher Arzt, Japan- und Naturforscher
- 1783, 23.05, Johann Peter von Richarz , †2. Juli 1855 in Augsburg, Bischof von Speyer 1835-1836 und Bischof von Augsburg 1836-1855
- 1811, 14.09, Franz Xaver Himmelstein , †4. April 1889 in Würzburg, Kapitularvikar in Würzburg 1875-1879
- 1878, 24.12, Gustav von Bergmann , †16. September 1955 in München, Internist, Begründer der Lehre von den nicht organisch bedingten Krankheitserscheinungen
- 1882, 24.06, Carl Diem, †17. Dezember 1962 in Köln, Sportwissenschaftler (erfand das Deutsche Sportabzeichen 1913 und initiierte 1936 erstmals, dass ein Fackelträger von Griechenland zu dem jeweiligen Olympia-Austragungsort läuft)
- 1882, 04. September , Leonard Frank, †18. August 1961 in München, Schriftsteller (1914 Fontane-Preis für den in Würzburg spielenden Roman "Räuberbande")
- 1901, 5.12, Werner Heisenberg, †1. Februar 1976 in München, Physiker (1932 Nobel-Preis)
- 1912, 5.06, Josef Neckermann, †13. Januar 1992 in Dreieich, Unternehmer, Sportfunktionär und Dressurreiter
- 1919, 1. März, Ludwig Volkholz (gen.: Jager-Wiggerl), †23. Mai 1994 in Graefenwiesen, bayerischer Politiker (MdB, MdL) der Bayernpartei und Gründer der C.B.V. .
- 1926, 21.10, Leo Kirch, Medienunternehmer
- 1937, 20.05, Franz Steinkühler, Gewerkschaftler, Vorsitzender der IG Metall (ab 1986)
- 1951, 29.09, Jutta von Dithfurth, Sprecherin der GRÜNEN in dem Bundestag, Gründerin der "Ökologischen Linken/Alternative Liste (Öko-Linx)"
- 1975, 29.10, Frank Baumann, Fußballnationalspieler
- 1978, 19.06, Dirk Nowitzki, Basketball-Spieler in der NBA (Dallas Mavericks)
Sonstige Würzburger Persönlichkeiten von Bedeutung
Franz Oberthür -- Walther von der Vogelweide -- Willigis Jäger
Konrad Röntgen
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Würzburg ist das Zentrum des Frankenweins; auf dem Stadtgebiet befinden sich die bekannteste Frankenweinlage Würzburger Stein und die drei großen, traditionsreichen Weinkellereien mit jeweils großen, eigenen Weinstuben, die Hofkellereien (staatlich, früher Fürst-eigen), das Juliusspital (kirchlich) und das Bürgerspital (bürgerlich). Außerdem hat Würzburg seit den 1980er Jahren eine eigene Würzburger Bratwurst .
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